Was ein kleiner Hund für Vorteile und Nachteile hat

Zugegeben bin ich ja ein kleiner Hund. Aber eigentlich hat dies manchmal auch Vorteile. Hier will ich mal schauen was mir zu den Vorteilen und Nachteilen in den Sinn kommt. Oh, und übrigens sind die Vorteile und Nachteile nicht alle ideal für Zweibeiner!

Curly_lying[1]

Vorteile von kleinen Hunden

  • Als kleiner Hund kann man besser abhauen. Ich bin schon durch die Katzenklappe, durch Löcher im Zaun, durch enge Pässe usw. gegangen, von dem können grössere Hunde nur träumen.
  • Man darf als kleiner Hund eher im Zweibeiner Bett schlafen. Natürlich ist dies nicht bei allen so, aber ein kleiner Hund nimmt weniger Platz weg und haart (normalerweise) weniger.
  • Kleine Hunde werden fast nie als Kampf Hunde benutzt. Ich meine wie viele Chihuahua Kampf Videos habt ihr gesehen?
  • Leute haben weniger Angst vor kleinen Hunden und erlauben es eher das man an ihnen hochspringen darf (leider nicht bei mir).

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Nachteile von kleinen Hunden

  • Immer wieder wird man als keinen „richtigen“ Hund oder einer Ratte auf stelzen beschrieben. Man muss zuerst lernen solche fiesen Kommentare zu ignorieren.
  • An der Leine ziehen ist für kleine Hunde viel schwieriger. Ich bin zwar eine starke Hündin, könnte jedoch als Berner Sennenhund die Zweibeiner viel besser mitschleppen.
  • Wenn wir als Stofftier oder Trend benutzt werden. Natürlich gibts dies auch bei grossen Hunden aber kleine Hunde werden doch eher in der Handtasche herumgetragen, haben nur kurze Spaziergänge oder werden gegen ihren Willen geküsst und gekuschelt.

 

Noch mehr Nachteile/Vorteile?

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7 Kommentare zu „Was ein kleiner Hund für Vorteile und Nachteile hat

  1. Ein Nachteil hast du noch vergessen. Wenn du als sehr kleiner Hund, einem nicht sozialisierten, großen Artgenossen begegnest, hast du dem nichts entgegen zu setzen. Mittelgroße Hunde sind robuster um so etwas zu überstehen. Man muss auf Spaziergängen immer doppelt aufpassen, wenn man einen ganz kleinen Hund hat.
    Noch zu dem Nachteil, kleine Hunde werden nicht für voll genommen. Kleine Hunde können wohl richtige Hunde sein. Das liegt immer am Halter. Deswegen finde ich es total daneben, wenn Leute „Fußhupe“ oder „das ist ja kein richtiger Hund“ sagen. Ich hatte mal einen sehr großen Hund, Deutsche Dogge mit 65 kg und einen sehr kleinen Hund, Chihuhahua-Papillon-Mix mit 5 kg zusammen gehalten. Die Kleine war der Rudel-Chef!
    LG Susanne

    Gefällt 1 Person

      1. Ich war noch kein Jahr, da bin ich auf den Stuhl gesprungen und dann auf den Tisch und habe dort vom Teller kleine Fetträndel (vom Kochschinken, sollte ich später als Leckerli bekommen) gemopst. Und dann traute ich mich nicht mehr runter…habe ängstlich gefiept…bis Frauchen kam und mich endlich rettete. Ja und seit dem ist auf dem Küchentisch alles vor mir sicher. (nur auf dem Küchentisch!)
        Ein anderer Nachteil fällt mir noch ein. Als kleiner Hund wird man oft nur als süüüß bezeichnet und fremde Zweibeiner wollen an mir rumfummeln, das mag ich wirklich nicht von Jedem..zeig ich dann auch. Die wenigsten würden einfach so z.B. einen Boxer betatschen wollen…seh gerade das haste ja auch schon als Nachteil formuliert…gegen den Willen knutschen und kuscheln.
        Als Beschützer werden wir wohl von einigen nicht ernst genommen, was z.B. bei großen Rassen automatisch anders aussieht.
        Frauchen hätte z.B. gern mal bei steilen Bergen, dass da vorn ein großer Hund zieht und nicht nur ein 3,5 kg Fusselchen…

        Gefällt 1 Person

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