An alle Zweibeiner die wünschen sie wären einen Hund

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Ich habe es langsam satt von all denen Menschen die meinen, einen Hund zu sein wäre ein Kinderspiel. Wenn man eine Liste machen würde mit Dingen die Zweibeiner am besten können, wäre reklamieren nur ein paar Stellen weiter unten als atmen. Deswegen habe ich beschlossen in diesem Beitrag darüber zu Berichten welch eine Tragödie das Hundeleben eigentlich ist.

Erstens Mal müssen wir unser Leben komplett an unsere Frauchen oder Herrchen anpassen. Wenn ich morgens um 5:00 Uhr aufstehe langweile ich mich erstmals min. drei Stunden bevor ich einen Spaziergang machen darf. Dafür werde ich mitten in meinem Mittagsschlaf geweckt um Gassi zu gehen. Hierbei muss ich mich ihrem Tempo anpassen.

Und wisst ihr was? Ich habe es anscheinend noch gut bei meinen Zweibeiner. Ich habe Mitleid mit all denen Hunden, die bei der Zweibeiner“wahl“ mishandelnde oder keine Dosenöffner erwischt haben. Zweibeiner, ihr habt ein gutes Leben (nehme ich Mal an). Seid optimistisch…

If an optimist had his left arm chewed off by an alligator, he might say, in a pleasant and hopeful voice, „Well, this isn’t too bad. I don’t have my left arm anymore, but at least nobody will ever ask me whether I am right-handed or left-handed,“ but most of us would say something more along the lines of „Aaaaah! My arm! My arm!” – Lemony Snicket

Passt dieses Zitat wohl?

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Lieblings Hundewitze

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Ach, wie frech von den Zweibeinern mich im Sand zu begraben!

Vor circa einem Jahr habe ich einen Beitrag namens „Meine Lieblings Hundezitate“ geschrieben. Jetzt kommen die Witze dran.

  • Treffen sich zwei Hunde. Sagt der eine zum anderen: „Mein Herrchen ist so saublöd! Jetzt bring ich ihm schon zum tausendsten Mal den Ball und er wirft ihn immer wieder weg.
  • „Mein Hund kann mit der Pfote die Haustür öffnen“ prahlt Herr Müller. „Na und?“, meint Schmidt, „meiner hat seinen eigenen Haustürschlüssel!“
  • Trifft ein dicker Hund auf einen dünnen Hund und sagt: „Wenn man dich so ansieht, könnte man denken, eine Hungersnot wäre ausgebrochen!“ Darauf der Dünne: „Und wenn man dich so ansieht, könnte man denken, du seist schuld daran!“
  • Zwei Hunde im Park. Sagt einer: „Ich heiße ‚Aiko vom Schlosshof‘. Und du, bist du auch adelig?“ „Ja, ich heiße ‚Runter vom Sofa‘!“
  • Zwei einander fremde Tiere machen sich bekannt: „Ich bin ein Wolfsspitz. Mein Vater war Wolf und meine Mutter ein Spitz.“Ein nachdenkliches Schweigen setzt ein…Dann die etwas zögerliche Erwiederung: „Also ich, ich bin ein Ameisenbär…“
  • ,,Es soll Hunde geben, die intelligenter sind als ihr Herrchen“, erzählt Ferdinand. „Na klar,“ erwidert Fritz, „so einen hast Du auch.“ 😀

 

 

Top 5 Hundetricks

Inzwischen kann ich genug Hundetricks um eine Top 5 Liste zu erstellen. Hierbei sind die Kriterien: Was ich am besten kann, was cool aussieht und natürlich was mir am meisten Spass macht ( <- am wichtigsten).

  1. „Jump“ Dieser Trick meisterte ich recht schnell, da ich Männchen (in diesem Fall Frauchen) schon konnte und dieser Trick davon nicht weit entfernt ist. Übrigens wird dieser Trick von den Zweibeinern auch immer wieder ins Spiel hineingebracht und machte es um einiges lustiger.
  2. „Bang“ oder Peng, Päng, Pouf, Bäng… Dieser Trick können inzwischen viele Hunde (darunter bin natürlich ich), doch auch so ist er lustig. Zum Zuschauen so wie auch zum Durchführen.
  3. „Laangsaam“ Mitten im Laufen sagen die Zweibeiner mir „Langsam“, sofort verringere ich mein Tempo bis ich mich fast schleichend fortbewege.
  4.  „Hier entlang“ Zwar ist dies kein richtiger Trick, doch wenn wir an eine Kreuzung kommen oder ich einfach so den falschen Weg nehme sagen die Zweibeiner „Hier entlang“ und zeigen auf den richtigen Pfad.
  5. „Licht an/aus“ Dieser nützliche Hundetrick darf auf dieser Liste auf keinen Fall fehlen. Hehe

Monatspfoto: Such den Osterhase

Als ich das Thema fürs Monatspfoto herausfand, bekam ich sofort eine Idee. Es war mein Plan den Osterhasen zu finden, ein Pfoto von ihm hier hinstellen und damit Weltberühmt zu werden. Am Ostermontag habe ich den Wald weit und breit durchsucht. Ich fand zwei Osterei und sogar eine angeknabberte Möhre! Aber wo war der Osterhase?

Erst Zuhause angekommen fand ich ihn! Aber ist der nicht etwas klein?

Dinge die wir nie sagen würden

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Zusammen mit den Zweibeinern habe ich Sachen gesucht für einen solchen Blogbeitrag den wir bei Moe & Me als erstes gesehen haben.

Als erstes Mal ich:

Würd ich niemals sagen: Mein Hundefutter ist angemessen und gesund, natürlich esse ich es lieber als diese fettigen Pommes Frites oder Süssigkeiten die ihr gerade esst.

Stattdessen: *nase rümpfen* Wenn ihr nicht immer gesundes esst, warum muss ich es, darf ich nicht nur ein kleines Stück von deinem Käse Sandwich?

 

Würd ich niemals sagen: Oh, ein Hund. Aber ich sitzt doch lieber hier und warte auf mein Leckerli als ihn zu begrüssen!

Stattdessen: *losrennen und begrüssen, keine Zeit um etwas zu sagen*

 

Würd ich niemals sagen: *Zweibeiner kommen an* Oh nein, ihr seid schon vom Briefkasten leeren zurück! Ich war die Ruhe am geniessen.

Stattdessen: *Zweibeiner kommen an* Juhu, ihr seid wieder da. Wie könnt ihr mich nur soo lange alleine lassen? Ihr habt ja ewig gehabt um den Briefkasten zu leeren.

 

Würd ich niemals sagen: Was? Da ist eine Katze? Aber die sind doch so lagweilig…

Stattdessen: *schweifwedeldnd* Willst du spielen? Nicht? Aber ich will spielen? Ach komm schon!!! *Katze haut ab*

 

Würd ich niemals sagen: Du schaust etwas müde aus. Vielleicht ist es besser wenn wir heute mal etwas weniger Spazieren gehen.

Stattdessen: Los, mach schon wir müssen umbedingt lange spazieren! Meinen unter-dem-Tisch-putzt Service betreibe ich auch wenn ich müde bin!

 

Und jetzt noch meine Zweibeiner:

Würden sie mir niemals sagen: Los Curly, jag dem Eichhörnchen hinterher! Das du es fängst ist viel wichtiger als das du gehorchst!

Stattdessen: Nein Curly, Eichhörnchen solltest nicht jagen! Bleib lieber etwas näher bei uns.

 

Würden sie niemals sagen: Oke, Wenn du willst schicken wir Merlin zu den Nachbarn.

Stattdessen: Merlin bleibt bei uns, ihr müsst einfach mit einander auskommen.

 

Würden sie mir niemals sagen: Wenn die Tür offen ist, darfst du natürlich abhauen.

Stattdessen: *Zweibeiner öffnen die Türe* Sitz… Curly Bleib… *Zweibeiner schliessen die Tür*.

Was ein kleiner Hund für Vorteile und Nachteile hat

Zugegeben bin ich ja ein kleiner Hund. Aber eigentlich hat dies manchmal auch Vorteile. Hier will ich mal schauen was mir zu den Vorteilen und Nachteilen in den Sinn kommt. Oh, und übrigens sind die Vorteile und Nachteile nicht alle ideal für Zweibeiner!

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Vorteile von kleinen Hunden

  • Als kleiner Hund kann man besser abhauen. Ich bin schon durch die Katzenklappe, durch Löcher im Zaun, durch enge Pässe usw. gegangen, von dem können grössere Hunde nur träumen.
  • Man darf als kleiner Hund eher im Zweibeiner Bett schlafen. Natürlich ist dies nicht bei allen so, aber ein kleiner Hund nimmt weniger Platz weg und haart (normalerweise) weniger.
  • Kleine Hunde werden fast nie als Kampf Hunde benutzt. Ich meine wie viele Chihuahua Kampf Videos habt ihr gesehen?
  • Leute haben weniger Angst vor kleinen Hunden und erlauben es eher das man an ihnen hochspringen darf (leider nicht bei mir).

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Nachteile von kleinen Hunden

  • Immer wieder wird man als keinen „richtigen“ Hund oder einer Ratte auf stelzen beschrieben. Man muss zuerst lernen solche fiesen Kommentare zu ignorieren.
  • An der Leine ziehen ist für kleine Hunde viel schwieriger. Ich bin zwar eine starke Hündin, könnte jedoch als Berner Sennenhund die Zweibeiner viel besser mitschleppen.
  • Wenn wir als Stofftier oder Trend benutzt werden. Natürlich gibts dies auch bei grossen Hunden aber kleine Hunde werden doch eher in der Handtasche herumgetragen, haben nur kurze Spaziergänge oder werden gegen ihren Willen geküsst und gekuschelt.

 

Noch mehr Nachteile/Vorteile?

Probiers mal mit Gemütlichkeit: Monatspfoto

Bei diesem Monatspfoto haben wir nicht nur tolle Pfotos herausgekriegt, wir haben auch eine Menge Spass beim kuscheln gehabt! Vielen Dank an Dunkelbunterhund für dieses tolle, tolle Projekt!

Hunde Stereotypen und Klischees

Wie bei Zweibeinern auch, gibt es bei Hunden Stereotypen. Bei Hunden meistens bei den Themas: Rasse, Aussehen & Grösse. Hier habe ich eine Liste von ein paar Stereotypen bei Hunden die mir gerade in den Sinn kommen:

  • „Pitbulls/Rottweiler/Dobermann sind alle agressiv!“ Ja, ein Rottweiler mag vielleicht gefürchig aussehen und ein mächtiges Gebiss haben. Deswegen suchen auch viele unerfahrene Hundebesitzer diese Hunde aus. Jedoch bei guten Besitzern sind diese Hunde auch sehr nett.
  • „Kleine Hunde bellen immer und sind unfreundlich!“ Wer dies sagt, kennt mich nicht. Ich belle nur wenig und begrüsse jeden voller Freude.
  • „Terrier sind untrainierbar!“ Auch wenn ich mich (halber Terrier) gerne so beschreibe stimmt dies nicht. Jack Russel sind eines der intelligentesten Hunden und meist sehr lernfreudig.
  • „Hunde mit eingequetschter Nase sind faul!“ Natürlich gibt es faule französische Bulldoggen, genauso wie es faule Labradore gibt. Aber merken sollte man, Hunde mit gequetschter Nase können schlecht Joggen& co. wegen ihrer Nase.

Gute Vorschläge der Kommentare, werde ich hinzufügen!

Monatspfoto November

Diesmal soll man zum Thema Hundetricks ein Monatspfoto machen. Hier bin ich auch freudig dabei, nur kann ich noch nicht so viele Tricks. Mein bester ist wohl das Licht an oder ab zuschalten, aber ich fand Männchen machen noch hübscher!

Was ist ein Monatspfoto?